LIFE-Projekt „Grünlandentwicklung zum Schutz gefährdeter Wiesenvögel im EU-Vogelschutzgebiete Unterer Niederrhein”
Ministerium fü Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
European Commission - Environment - LIFE Programme
Natura 2000 network - Environment - European Commission

Gemeinsam mit Uferschnepfen-Experten aus dem In- und Ausland war auch der Leiter des Projektes „Grünland für Wiesenvögel“ zur Begutachtung ausgewählter Projektgebiete des Schleswig-Holsteinischen „LIFE-Limosa“-Projektes eingeladen. Für die großen und offenen küstennahen Gebiete gab es ganz überwiegend positives Feedback – aber auch wichtige Ansatzpunkte für Maßnahmen, die helfen sollen, den Bestand der Uferschnepfe in Deutschland zu stützen.

Auf Einladung der Kranenburger SPD-Ortsgruppe stellte Dr. Andreas Barkow das Projekt "Grünland für Wiesenvögel" im Rahmen der Mitgliederversammlung 2013 vor. Die detaillierten Rückfragen zeigten deutlich das vorhandene Interesse der Kranenburger Sozialdemokraten an diesem wichtigen und notwendigen Naturschutzprojekt in der Düffel, das auch als ein bedeutender Impuls für den Erhalt der heimatlichen bäuerlichen Kulturlandschaft verstanden werden soll.

Goldregenpfeifer, Jürgen RuddekNachdem Anfang des Jahres ein einzelner Goldregenpfeifer in der Düffel beobachtet wurde, konnte ein überdurchschnittlicher Frühjahrszug beobachtet werden.

Der Projektleiter Dr. Andreas Barkow stellte die wichtigsten Projektinhalte dem Umwelt- und Verkehrsausschuss der Stadt Kleve vor. In der auch von überdurchschnittlich vielen Bürgerinnen und Bürgern gut besuchten Sitzung am 28. Februar im Klever Rathaus ergab sich nach dem Vortag eine interessante Diskussion um die durchzuführenden Maßnahmen, das Monitoring oder den Umgang mit natürlichen Feinden von Wiesenvögeln. Neben kritischen Beiträgen aus landwirtschaftlicher Sicht überwog doch insgesamt eine wohlwollende Zustimmung und Anerkennung für das Projekt.

Projektleiter Dr. Andreas Barkow hat das LIFE-Projekt mit einem Vortrag in öffentlicher Sitzung vor dem Umwelt- und Planungsausschuss der Gemeinde Kranenburg vorgestellt.

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