LIFE-Projekt „Grünlandentwicklung zum Schutz gefährdeter Wiesenvögel im EU-Vogelschutzgebiete Unterer Niederrhein”
Ministerium fü Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
European Commission - Environment - LIFE Programme
Natura 2000 network - Environment - European Commission

04.03.2022 – Pünktlich, bevor die Wiesenvögel zum Brüten aus dem Süden bei uns zurück sind, wurde der nächste Bauabschnitt im Naturschutzgebiet Düffel fertig gestellt. In diesem Herbst und Winter wurden in den Kleyen, im Reyerbruch und nordöstlich von Niel bessere Bedingungen für bedrohte Vogelarten wie Kiebitz, Uferschnepfe und Rotschenkel geschaffen. Die Optimierung der Flächen ist Teil des LIFE-Projekts „Grünland für Wiesenvögel“, das von der Europäischen Union und dem Land NRW finanziert und von der NABU-Naturschutzstation Niederrhein umgesetzt wird.

23.11.2021 - Wir waren für das Projekt "LIFE Wiesenvögel NRW" und natürlich auch im Sinner von Kiebitz & Co. aus der Düffel bei anderen Naturschutz-Organisationen und haben uns zu gut funktionierenden Maßnahmen ausgetauscht. Es ging unter anderem darum, welcher Zaun am besten hilft, den Fuchs fern zu halten. Die hier sehen sehr unscheinbar aus, haben es aber in sich ... Danke an den NABU Uelzen und den Landschaftspflegehof Tütberg.

26.10.2021 – Ab Anfang November 2021 werden die Bauarbeiten der NABU-Naturschutzstation Niederrhein zur Verbesserung des Lebensraums in drei Kerngebieten des Naturschutzgebiets Düffel fortgeführt. Ab dieser Woche beginnen die Bauvorbereitungen. Es sollen insgesamt sieben weitere Kleingewässer hergestellt und in zwei Gräben regelbare Mini-Staue eingebaut werden. Im Fokus der Maßnahmen stehen die bedrohten Wiesenvögel. Für diese brutorttreuen Vögel ist das Wiesenland in der Düffel eines der letzten Brutgebiete in Nordrhein-Westfalen.

06.10.2021 - Wir waren die letzten Wochen öfter im Gelände unterwegs, um unsere nächsten Bauarbeiten für das Projekt „Grünland für Wiesenvögel“ in der Düffel vorzubereiten. Damit wird während der Wintersaison Raum für mehr Artenvielfalt geschaffen: konkret mit weiteren Kleingewässern und in einer Kernzone auch mit regelbaren Stauen, die das Wasser lange auf den Feuchtwiesen halten. So wird dieses inzwischen rare Gut nicht direkt wieder aus der Landschaft abgeleitet, wenn es geregnet hat.

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